Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Rostock: Autobrand in Lütten Klein – Zeugenaufruf

In den frühen Morgenstunden brach ein Feuer aus, das zwei Fahrzeuge beschädigte. Die Polizei sucht nach Zeugen für mögliche Brandstiftung.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Früh am heutigen Morgen, gegen 02:00 Uhr, brach in Lütten Klein, einem Stadtteil von Rostock, ein Feuer in einem Auto aus.

Es wird angenommen, dass ein Mercedes, der auf einem vorgesehenen Parkplatz in der Turkuer Straße, Höhe Hausnummer 47, abgestellt war, aus bisher ungeklärten Gründen in Flammen aufging. Ein daneben geparkter Seat wurde ebenfalls stark beschädigt. Die Berufsfeuerwehr Rostock löschte das Feuer schnell. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 55.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst Rostock übernahm die Spurensicherung vor Ort. Die gesammelten Beweise werden nun forensisch untersucht.

Die Polizei hat ein Verfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet und bittet Zeugen, die in der Nacht in der Turkuer Straße in Lütten Klein verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben oder sonstige Informationen zum Vorfall haben, sich bei der Polizei in Rostock zu melden.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 entgegengenommen, über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen verzeichnet, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24