Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Rostock: Boot kentert auf der Unterwarnow

Angler gerettet. Zwei Männer aus Mecklenburg-Vorpommern wurden von der “Sturmmöwe” gerettet. Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Am Mittwoch, dem 29.04.2026, wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock gegen 12:30 Uhr von der Crew eines Schiffes des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA), der “Sturmmöwe”, darüber informiert, dass zwei Personen beim Angeln mit ihrem Boot auf der Unterwarnow gekentert und ins Wasser gefallen sind. Die Männer im Alter von 73 und 77 Jahren aus Mecklenburg-Vorpommern wurden von der Besatzung der “Sturmmöwe” gerettet und an Bord gebracht. Die Angler waren unterkühlt. Polizeibeamte der WSPI Rostock wurden zur Untersuchung des Unfallhergangs hinzugezogen. Nach Überprüfung durch die Wasserschutzpolizei lag keine Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit der Verunglückten vor. Das kleine Angelboot wurde gesichert und an den Besitzer vor Ort zurückgegeben. Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an.

In Anbetracht des bevorstehenden ersten warmen Wochenendes und der immer noch sehr kalten Wassertemperaturen weist die Wasserschutzpolizei erneut nachdrücklich darauf hin, dass es lebensrettend ist, beim Angeln oder als Besatzung eines Sport- oder Charterboots Rettungswesten zu tragen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon gab es 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24