Ein Camper in Rostock wurde in Brand gesetzt. Polizei sucht Zeugen für Hinweise.
Rostock: Brand eines Campers in der Ulmenstraße

Rostock (ost)
In der Nacht von gestern auf heute ist ein Wohnmobil auf dem Parkplatz am Campus Ulmenstraße in Rostock in Brand geraten.
Um 03:25 Uhr informierten Augenzeugen die Polizei über ein brennendes Fahrzeug auf dem Parkplatz in der Ulmenstraße. Als die Feuerwehr und die Polizei eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich löschen. Es gab keine Verletzten und auch andere Fahrzeuge blieben unbeschädigt.
Nach den aktuellen Ermittlungen wurde das Fahrzeug von einem oder mehreren unbekannten Tätern angezündet. Die Täter verließen danach den Tatort. Der entstandene Schaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst kam zur Untersuchung vor Ort und sicherte Spuren, die nun analysiert werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung: Wer hat in der Nacht zum Freitag im Bereich des Parkplatzes Campus Ulmenstraße zwischen 03:00 und 04:00 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder kann sonstige hilfreiche Informationen geben?
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, davon 30 männliche und 4 weibliche Verdächtige. 6 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden nur noch 23 Fälle von Mord gemeldet, alle wurden aufgeklärt. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, davon 23 männliche und 3 weibliche Verdächtige. 5 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








