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Rostock: Diebesgut im Kleingarten gefunden

Material für Baustellen-Beschilderung im Erdreich entdeckt. Mitarbeiter meldet Diebstahl von Verkehrsschildern und Zubehör. Polizei ermittelt Tatverdächtigen.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Material, das eigentlich für die Beschilderung einer Baustelle gedacht war, wurde in den letzten Tagen in einem Kleingarten im Rostocker Stadtteil Brinckmansdorf gefunden: Mehrere Bodenplatten zur Befestigung von Verkehrsschildern wurden dort im Boden vergraben.

Am heutigen Morgen informierte ein Mitarbeiter einer Baufirma die Polizei. Er berichtete, dass zwischen dem 16. und 30. September 2026 wiederholt Verkehrsschilder, Bodenplatten und Pfosten von einer Baustelle gestohlen worden waren. Aufgrund der Häufung der Diebstähle hatten die Mitarbeiter der Baufirma verschiedene Bereiche überprüft. Dabei wurden sie in einer angrenzenden Kleingartenanlage fündig und entdeckten in einem Gartenabschnitt einen Teil des gestohlenen Materials.

Gemeinsam mit dem Informanten suchten daraufhin Polizeibeamte den besagten Abschnitt auf und trafen den 44-jährigen Pächter an. Bei der Untersuchung des Gartens identifizierten die Beamten mehrere Gegenstände, die der geschädigten Baufirma gehörten.

Der Mann erklärte den Beamten außerdem, dass er einen Teil der gestohlenen Bodenplatten im Boden vergraben hatte, um sie als Fundament oder Befestigung für weitere Arbeiten zu verwenden. Einige Platten grub er später wieder aus. Diese konnten dann an die Baufirma zurückgegeben werden.

Ob der 44-jährige Deutsche auch für den Diebstahl der anderen fehlenden Gegenstände, darunter mehrere Rohrpfosten, als Verdächtiger in Frage kommt, wird weiterhin ermittelt.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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