Unbekannte Täter brachen gewaltsam in ein Haus ein und durchsuchten Wohnbereich und Praxis. Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Falls.
Rostock: Einbruch in Einfamilienhaus in der Südstadt – Zeugen gesucht

Rostock (ost)
Von 28. Dezember 2024, 16:00 Uhr, bis 29. Dezember 2024, 09:00 Uhr, wurde in der Straße Zur Mooskuhle in Rostock in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein, als die Bewohner abwesend waren.
Währenddessen durchsuchten die Täter sowohl den Wohnbereich des Hauses als auch eine Praxis im Gebäude. Eine Nachbarin entdeckte den Vorfall am Sonntagmorgen und informierte sofort die Polizei.
Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen, um Spuren zu sichern, die nun analysiert werden müssen. Informationen über gestohlene Gegenstände und Sachschäden können derzeit nicht bereitgestellt werden.
Die Kriminalpolizei leitet die Untersuchungen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Straße Zur Mooskuhle, Hausnummer 8, während des genannten Zeitraums gesehen haben, sich an den Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 zu wenden. Hinweise können auch an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de übermittelt werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 890 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 218 auf 213 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 216 auf 231 an, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen bei 193 und die der weiblichen Verdächtigen bei 38 lag. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 30 auf 42. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt








