Ein Einbruch ereignete sich im Haubentaucherweg in Rostock. Die Polizei sucht nach Zeugen und Hinweisen zur Tat.
Rostock: Einbruch in Einfamilienhaus – Polizei bittet um Zeugenhinweise

Rostock (ost)
Letzten Freitag, am 06.02.2026, gab es zwischen 09:30 Uhr und 11:30 Uhr einen Einbruch in ein Einfamilienhaus im Haubentaucherweg im Gartenstadt/Stadtweide Bereich in Rostock.
Es wird angenommen, dass die Bewohner des Hauses beim Einkaufen waren, als der oder die Täter gewaltsam in das Haus eindrangen. Anschließend durchsuchten sie verschiedene Räume und stahlen verschiedene Wertgegenstände. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen und sicherte vor Ort Spuren, die nun untersucht werden müssen.
Die Kriminalpolizei Rostock leitet die Ermittlungen.
Die Bevölkerung wird um Unterstützung gebeten: Wer hat am Freitag, den 06.02.2026, zwischen 09:00 Uhr und 12:00 Uhr im Haubentaucherweg / Seelöwenring Bereich verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer hat ungewöhnliche Geräusche gehört oder hat bereits verdächtige Umstände bemerkt?
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616 entgegen. Zeugen können ihre Beobachtungen auch an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab 26 Verdächtige, davon 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








