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Rostock: Einbruch in Schweriner Innenstadt

In der Nacht zum 26.04.2024 kam es zu einem Einbruch in einem Tabak/Lotterie-Geschäft in der Schweriner Innenstadt, bei dem diverse Artikel aus der Auslage entwendet wurden. Beim Eintreffen der Beamten am Einsatzort flüchtete eine männliche dunkel gekleidete Person vom Tatort.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

In der Nacht vom 26.04.2024 wurde ein Einbruch in einem Tabak/Lotterie-Geschäft in der Innenstadt von Schwerin verübt, bei dem verschiedene Artikel aus der Auslage gestohlen wurden.

Als die Beamten am Tatort eintrafen, flüchtete eine dunkel gekleidete männliche Person. Diese Person wurde in der Nähe von den Beamten gestellt und vorläufig verhaftet.

Ein 16-jähriger deutscher Verdächtiger zertrümmerte mit einem unbekannten Gegenstand das Schaufenster des Tabak/Lotterie-Geschäfts und stahl verschiedene Artikel.

Der Kriminaldauerdienst Schwerin hat Spuren am Tatort gesichert. Es können derzeit keine genauen Angaben zum Diebstahl- und Sachschaden gemacht werden.

Kontakt:

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 805 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 314 auf 218 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 280 auf 216, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 927 805
Anzahl der aufgeklärten Fälle 314 218
Anzahl der Verdächtigen 280 216
Anzahl der männlichen Verdächtigen 241 190
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 39 26
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 36 30

Quelle: Bundeskriminalamt

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