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Rostock: Einbruch und Diebstahl auf DB-Betriebsgelände

Die Bundespolizeiinspektion Rostock erhielt gestern Morgen die Mitteilung über den Einbruch auf dem Betriebsgelände der Deutschen Bahn AG. Einsatzkräfte begaben sich sofort zum Ereignisort.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Am heutigen Tag wurde der Bundespolizeiinspektion Rostock gemeldet, dass es zu einem Einbruch auf dem Betriebsgelände der Deutschen Bahn AG in der Petersdorfer Straße gekommen ist.

Um 04:50 Uhr machten sich die Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei unverzüglich auf den Weg zum Tatort. Bei der ersten Untersuchung des Tatorts stellte sich heraus, dass mehrere Türen eines Gebäudes gewaltsam geöffnet und ein weißer Mercedes Sprinter gestohlen worden war. Zudem fehlten mehrere teure Arbeitsgeräte. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens wird derzeit noch ermittelt.

Dank eines Hinweises eines Anwohners konnte die Polizei am Vormittag das gestohlene Fahrzeug in der Nähe von Gremmelin sicherstellen.

Die ermittelnde Dienststelle der Bundespolizeiinspektion Rostock hat derzeit noch keine Hinweise auf mögliche Täter.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, wobei 218 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 männliche und 26 weibliche Verdächtige, sowie 30 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 890, wobei 213 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 231 Verdächtige, darunter 193 männliche und 38 weibliche Verdächtige, sowie 42 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24