Ein irakischer Staatsangehöriger wird wegen unerlaubter Einreise nach Schweden zurückgeführt.
Rostock: Einreiseverbot für Deutschland

Rostock (ost)
Am Abend des 11. Oktober 2024 wurde am Überseehafen Rostock ein 48-jähriger irakischer Staatsbürger von der Bundespolizeiinspektion Rostock entdeckt, der aus Schweden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollte. Während der Kontrolle konnte der Mann keine Ausweispapiere vorzeigen und gab an, seinen Reisepass in Schweden vergessen zu haben.
Nach dem Abgleich der Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein bestehendes Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland vorliegt.
Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der illegalen Einreise wurde eingeleitet.
Am 14. Oktober 2024 wurde die Rückführung nach Schweden unter Begleitung von Bundespolizeibeamten erfolgreich vom Überseehafen Rostock durchgeführt.
Quelle: Presseportal








