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Rostock: Einsatzgeschehen von Feuerwehr und Rettungsdienst

Die Silvesternacht brachte erhöhte Einsätze in Rostock. Rettungsdienst mit 70 Notfällen, Feuerwehr bekämpfte 45 Brände erfolgreich.

Foto: Unsplash

Rostock (ost)

Die Nacht des Silvesters verlief mit erhöhter Einsatzbereitschaft der Einsatz- und Führungskräfte des Amtes für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Schwerpunkte der Einsätze lagen auf öffentlichen Plätzen, in Wohngebieten und in Bereichen, wo Feuerwerkskörper abgebrannt wurden.

Bei Betrachtung der Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 06 Uhr am Neujahrsmorgen ist ein deutlicher Anstieg der Einsätze in der Hansestadt zu verzeichnen.

Der Rettungsdienst musste am Silvesterabend und in der Silvesternacht etwa 70 Einsätze im Rahmen der medizinischen Notfallrettung bewältigen. Nur ein kleiner Teil davon waren chirurgische Verletzungen, die mit dem Gebrauch von Feuerwerkskörpern zusammenhingen. Übermäßiger Alkoholkonsum mit Sturzverletzungen oder Hilflosigkeit prägten die Einsätze. Die Notfallversorgung in den lokalen Krankenhäusern wurde erfolgreich sichergestellt.

Die Berufsfeuerwehr Rostock wurde in Spitzenzeiten von den freiwilligen Feuerwehren bei der Abarbeitung der Einsätze unterstützt. Insgesamt wurden, hauptsächlich in den späten Abend- und Nachtstunden, etwa 45 Brände gelöscht. Hauptsächlich brannten einzelne Mülltonnen, Müllbehälter und Unrat, insbesondere Reste von Feuerwerksbatterien. Dank des schnellen Eingreifens konnte eine Ausweitung der Brände verhindert werden. Notrufe, die größere Brandereignisse vermuteten, wurden sofort mit dem Einsatz von Löschzügen bedient, stellten sich jedoch meistens als Fehlalarme aufgrund von falschen Wahrnehmungen heraus.

Am 31. gab es tagsüber bereits verschiedene Einsätze aufgrund ausgelöster Heimrauchmelder oder automatischer Brandmeldeanlagen, die größtenteils vor Ort als Fehlalarme oder Bagatellen herausstellten.

Quelle: Presseportal

nf24