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Rostock: Ermittlungen nach Einbruchdiebstahl auf Bahngelände

Unbekannte Täter brachen in ein Gebäude der Deutschen Bahn in Rostock ein und entwendeten hochwertige Arbeitsgeräte. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls ein.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Am 13. August 2026 brachen Unbekannte in ein Gebäude der Deutschen Bahn in Rostock ein und stahlen hochwertige Arbeitsgeräte.

Laut ersten Informationen gelangten die Täter auf das Gelände und in ein darauf befindliches Gebäude. Dort entwendeten sie Arbeitsgeräte im Wert von mindestens 2.000 Euro.

Die Kriminaltechniker der KPI Rostock sicherten die Spuren am Tatort. Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl ein.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 890 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 218 auf 213 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 216 auf 231, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen bei 193 und die der weiblichen Verdächtigen bei 38 lag. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 30 auf 42. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

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