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Rostock: Feuerwehreinsatz bei Kellerbrand in Wohngebäude

Am 01. Januar 2025 musste die Feuerwehr Rostock zu einem Brand in der Bruno-Taut-Straße ausrücken. Ein umfangreicher Einsatz mit 44 Einsatzkräften war nötig, um das Feuer zu bekämpfen und Bewohner zu evakuieren.

Foto: Unsplash

Rostock – Dierkow (ost)

Am 01. Januar 2025 um 19:45 Uhr wurde die Feuerwehr Rostock mit dem Einsatzstichwort „Brand 2“ in die Bruno-Taut-Straße gerufen. Der Einsatzort war ein Wohngebäude mit einem Kellerbereich und mehreren Wohngeschossen.

Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, drang dichter Rauch aus dem Kellerbereich und hatte sich bereits über den Treppenraum mit sechs Etagen ausgebreitet.

Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur Brandbekämpfung in den Keller geschickt, wo das Feuer lokalisiert und mit einem C-Rohr gelöscht wurde. Gleichzeitig wurde ein weiterer Trupp unter Atemschutz zur Kontrolle und Entlüftung des Treppenraums eingesetzt. In der obersten Etage wurde eine natürliche Belüftungsöffnung geschaffen, um den Rauchabzug zu unterstützen. Insgesamt wurden während des Einsatzes sieben Atemschutztrupps eingesetzt.

Aufgrund der Rauchentwicklung im Treppenraum konnten einige Bewohner ihre Wohnungen nicht eigenständig verlassen. Sie wurden mit Steckleiterteilen aus den betroffenen Wohnungen evakuiert und dem Rettungsdienst übergeben. Vier Patienten wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Der Brand konnte um 21:00 Uhr unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, da die Entlüftung insbesondere im Kellerbereich zeitaufwändig war. Zur Gewährleistung einer vollständig rauchfreien Umgebung wurden alle 24 Wohneinheiten überprüft.

Nach einer Einsatzdauer von vier Stunden wurde die Einsatzstelle schließlich an einen Vertreter der Wohnungsverwaltung übergeben.

An dem Einsatz waren der Löschzug der Feuerwache 3, ein Tanklöschfahrzeug und der Gerätewagen Logistik der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Gehlsdorf mit zwei Fahrzeugen sowie vier Rettungswagen beteiligt. Insgesamt waren 44 Einsatzkräfte im Einsatz.

Die Brandursachenermittlung wird von der Polizei durchgeführt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% der Gesamtzahl ausmacht. 334 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,6% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% der Gesamtzahl ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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