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Rostock: Freiflächen am nördlichen Warnowrund werden gestaltet

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Freiflächengestaltung im Fördergebiet „Nördliches Warnowrund“. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro, größtenteils aus Städtebaufördermitteln.

Foto: unsplash

Schwerin (ost)

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant als erste Investition im Fördergebiet „Nördliches Warnowrund“ die Gestaltung der Freiflächen. Zuerst soll der südliche Teil des ehemaligen Deponiegeländes Dierkow zu einem natürlichen Landschaftspark umgestaltet werden, der mit Bänken, Sitzgruppen und Spielgeräten ausgestattet ist. Diese Fläche liegt gegenüber dem Stadthafen Rostock und grenzt direkt an den geplanten Warnow-Rundweg. Im östlichen Bereich wird ein Ballspielfeld mit einer Fläche von etwa 700 Quadratmetern errichtet. Die bestehende Vegetation wird größtenteils erhalten und durch Bäume und Sträucher ergänzt. Blühwiesen sollen die ökologische Vielfalt fördern.

Die Kosten belaufen sich auf ungefähr 1,7 Millionen Euro, wovon etwa 1,15 Millionen Euro aus Städtebaufördermitteln von Bund, Land und Kommune finanziert werden.

Hintergrund

Die Aufnahme des Fördergebiets „Nördliches Warnowrund“ in das Städtebauförderprogramm im Jahr 2020 wurde durch das ursprünglich geplante Projekt Stadtpark im Zusammenhang mit der BUGA 2025 ausgelöst. Aufgrund der Absage der BUGA wird das Projekt Stadtpark nicht mehr in seinem ursprünglichen Umfang verfolgt, sondern in drei separaten Maßnahmen umgesetzt: die Gestaltung der Freiflächen auf der südlichen Fläche der ehemaligen Deponie, die Hechtgraben-Brücke und der Bau eines Abschnitts des Warnow-Rundwegs entlang des Landschaftsparks mit Geh- und Radweg.

Die Umsetzung der drei Maßnahmen ist voraussichtlich für das Jahr 2026 geplant.

Quelle: Presseportal

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