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Rostock: Gasaustritt im Riekdahler Weg

Die Feuerwehr Rostock reagierte schnell auf den Gasaustritt im Stadtteil Brinckmannsdorf. Sicherheitsmaßnahmen wurden ergriffen, um Anwohner und Umgebung zu schützen.

Gasaustritt im Riekdahler Weg (Foto: Feuerwehr Rostock)
Foto: Presseportal.de

Rostock – Brinckmannsdorf (ost)

Heute, am 25.01.2025, wurde die Feuerwehr Rostock um 11:00 Uhr über einen gemeldeten Gasaustritt aus einem Gasbehälter im Bereich des Riekdahler Wegs, Stadtteil Brinckmannsdorf, informiert.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte eingetroffen waren, wurden sofort Maßnahmen ergriffen, um eine potenzielle Gefahr für die Anwohner und die Umgebung durch das ausströmende Gas zu verhindern. Der Löschzug der Feuerwache 3 stand bereit, um bei Bedarf eingreifen zu können. In Zusammenarbeit mit den entsprechenden Versorgungsunternehmen und anderen Fachstellen wurden Messungen durchgeführt, um die Gas-Konzentration zu überprüfen und die Situation zu bewerten.

Zusätzliche Kontrollen wurden durchgeführt, um sicherzustellen, dass keine Gefahr durch das Gas für die Umgebung bestand. Nachdem alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen waren, konnte die Einsatzstelle nach etwa fünf Stunden an die zuständigen Versorgungsunternehmen übergeben werden.

Insgesamt waren 18 Feuerwehrleute aus Rostock beteiligt, darunter der Löschzug der Feuerwache 3, der Leitungsdienst, ein Rettungswagen und der Gerätewagen Logistik. Die Feuerwehr Rostock weist darauf hin, dass bei Verdacht auf Gasgeruch sofort die Notrufnummer 112 gewählt und betroffene Bereiche gemieden werden sollten. Eine schnelle Alarmierung ist entscheidend, um Gefahren frühzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 1.228 Fälle aus, was 2,21% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% ausmacht. Die Mehrheit der Unfälle, nämlich 49.199, sind Übrige Sachschadensunfälle, was 88,42% entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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