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Rostock Hauptbahnhof: 44-Jähriger widersetzt sich Bundespolizei im Rostocker Hauptbahnhof

Ein deutscher Staatsbürger weigerte sich, einem Platzverweis nachzukommen. Bei der Durchsetzung musste die Polizei einfache körperliche Gewalt anwenden, da der Mann sich aktiv widersetzte.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Gestern gab es einen Vorfall im Hauptbahnhof Rostock, bei dem die Bundespolizei eingreifen musste. Ein 44-jähriger deutscher Staatsbürger hat Reisende und Mitarbeiter der Deutschen Bahn verbal belästigt. Obwohl die Bundespolizisten ihm einen Platzverweis erteilten, weigerte sich der Mann, dem Folge zu leisten.

Um die polizeiliche Maßnahme durchzusetzen, hat sich der Mann aktiv widersetzt. Die Beamten mussten physische Gewalt anwenden, um die Situation zu kontrollieren. Daraufhin wurden ihm Handschellen angelegt. Während des Vorfalls hat der Mann rassistische und volksverhetzende Äußerungen gemacht. Bei einem Atemalkoholtest wurde ein Wert von 1,92 Promille festgestellt. Nachdem der Mann sich beruhigt hatte, wurden ihm die Handschellen abgenommen. Kurz darauf hat er den Hauptbahnhof Rostock unter Beobachtung der Bundespolizei verlassen und ist ohne weitere Zwischenfälle mit dem Regionalexpress Richtung Stralsund gefahren.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat Ermittlungen gegen den Mann wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Volksverhetzung eingeleitet.

Quelle: Presseportal

nf24