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Rostock Hauptbahnhof: Angriff in S-Bahn, Polizei sucht Zeugen

Ein 26-jähriger Mann wurde in der S-Bahn geschlagen und verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls.

Foto: unsplash

Rostock, Güstrow (ost)

Angestellte der Deutschen Bahn informierten gestern Abend die Bundespolizeiinspektion Rostock über eine Körperverletzung in der S-Bahn 33470 auf dem Weg von Güstrow nach Rostock Hauptbahnhof. Nachdem die S-Bahn am Hauptbahnhof Rostock ankam, entdeckten die Bundespolizisten einen 26-jährigen Mann auf dem Bahnsteig, der Verletzungen im Gesicht hatte. Um medizinische Hilfe zu leisten, riefen die Beamten einen Notarzt und einen Rettungswagen. Es wurde festgestellt, dass ein unbekannter Täter dem 26-Jährigen im Zug ins Gesicht schlug. Darüber hinaus verhielt sich der verletzte Mann aggressiv und spuckte einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn an. Der 26-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Klinik in Rostock gebracht. Die Bundespolizisten leiteten Ermittlungsverfahren gegen den unbekannten Täter und den 26-Jährigen wegen des Verdachts der Körperverletzung ein.

In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizeiinspektion Rostock die Öffentlichkeit um Unterstützung. Wer hat Informationen zu diesem Vorfall? Wer hat am Mittwoch, den 26. März 2025, um 19:09 Uhr in der S 3 von Güstrow nach Rostock (Ankunft um 19:52 Uhr am Hbf. Rostock) etwas beobachtet oder kann hilfreiche Hinweise geben? Diese können bei der Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) wurden 2.320 Unfälle registriert (4,17%) und auf Autobahnen gab es 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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