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Rostock Hauptbahnhof: Fahndungserfolg nach Bombendrohung am Hauptbahnhof Rostock

Die Bundespolizei vermeldet einen unmittelbaren Fahndungserfolg nach der Bombendrohung am Rostocker Hauptbahnhof. Ein Tatverdächtiger wurde identifiziert und es wurden Beweismittel sichergestellt.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Nach dem Vorfall gestern am Hauptbahnhof Rostock gibt es gute Nachrichten von der Bundespolizei: Ein Verdächtiger konnte dank sofortiger Fahndungsmaßnahmen noch am selben Tag mit Hilfe von Technologie identifiziert werden.

Die Staatsanwaltschaft Rostock ordnete eine Durchsuchung der Wohnung des 45-jährigen deutschen Staatsbürgers an, bei der zwei Handys und ein Tablet sichergestellt wurden. Diese Geräte werden nun untersucht.

Es besteht der Verdacht, dass die Person auch eine Bombendrohung am Bahnhof Osnabrück ausgesprochen hat, die kurz danach einging.

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet. Diese Straftat kann mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe geahndet werden. Die Deutsche Bahn hat außerdem zivilrechtliche Ansprüche gegen den Verursacher.

Quelle: Presseportal

nf24