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Rostock Hauptbahnhof: Polizei stellt Graffititäter

Bundespolizisten konnten die Tatverdächtigen festnehmen, nachdem sie Reisezugwagen eines ICE besprüht hatten. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

Foto: Depositphotos

Stralsund, Ostseebad Binz (ost)

Früh am Dienstagmorgen (18.03.2025) wurden auf dem Bahnhof Binz zwei Reisezugwagen eines ICE großflächig auf etwa 80 Quadratmetern besprüht. Bundespolizisten konnten die mutmaßlichen Täter in der Nähe des Tatorts festnehmen. Es handelt sich dabei um drei junge Frauen und einen Mann aus Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

Ein Augenzeuge beobachtete am Morgen vermummte Personen am Bahnhof Binz und alarmierte die Polizei. Als die Streifenwagen der Landes- und Bundespolizei eintrafen, flohen die Verdächtigen vom Tatort. Eine 20-jährige Deutsche mit Farbe an den Händen und Kleidung wurde jedoch in unmittelbarer Nähe von Bundespolizisten festgenommen. Zudem wurden am Tatort 42 Spraydosen sichergestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die junge Frau von der Dienststelle entlassen. Am Mittag wurde die Frau erneut in einer Gruppe im Regionalexpress von Stralsund nach Rostock erkannt. Auch die anderen drei Personen im Alter von 18 bis 28 Jahren hatten Farbe an ihren Händen und Kleidung. Am Hauptbahnhof Rostock wurden die drei Verdächtigen festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften sie ihre Reise fortsetzen.

Der genaue Schaden am Reisezug ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% ausmacht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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