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Rostock Hauptbahnhof: Wichtige Zeugin gesucht nach versuchter räuberischer Erpressung

Die Kriminalpolizei Rostock sucht nach einem Vorfall in einer Straßenbahn dringend nach einem Mädchen, das von den Tatverdächtigen angesprochen wurde.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Am Sonntag letzter Woche erhielt die Polizei in Rostock gegen 19:30 Uhr einen Hinweis auf einen versuchten Raubüberfall in einer Straßenbahn in Rostock.

Nach ersten Informationen stiegen der Hinweisgeber und seine Begleitung gegen 17:50 Uhr in eine Straßenbahn der Linie 5, um zum Hauptbahnhof Rostock zu fahren. Zwei unbekannte Jugendliche sollen sich zu ihnen gesetzt haben. Die beiden jungen Männer begannen ein Gespräch mit dem 20-jährigen und seiner ebenfalls 20-jährigen Begleitung. Plötzlich forderten die Unbekannten die Herausgabe von Wertgegenständen, während sie die Opfer bedrohten. Der 20-jährige ließ sich jedoch nicht einschüchtern, woraufhin die Männer von ihnen abließen. Der Geschädigte beobachtete, wie die beiden weiter zu einem jungen Mädchen gingen, das sich auch in der Bahn befand. Auch auf das Kind sollen die Verdächtigen verbal eingewirkt haben. Das Mädchen verließ die Bahn dann plötzlich an der Haltestelle Majakowskistraße und schloss sich einer Gruppe anderer Mädchen an. Die Verdächtigen verließen ebenfalls die Bahn.

Die beiden jugendlichen Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

TV 1

TV 2

Die Kriminalpolizei in Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen und insbesondere nach dem Mädchen, das auch von den jungen Männern in der Straßenbahnlinie 5 angesprochen wurde. Wer kann Informationen zu dem Vorfall und dem möglichen weiteren Opfer geben? Das Mädchen wird wie folgt beschrieben: Etwa 8 Jahre alt, 140 cm groß, lange dunkle Haare, zu einem Zopf gebunden, mit einem pinken oder roten Rucksack.

Kontakt:

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3041
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Raubstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Raubüberfallraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 451 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2022 bereits 540 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 324 im Jahr 2021 auf 380 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 416 im Jahr 2021 auf 475 im Jahr 2022. Davon waren 389 männliche Verdächtige und 27 weibliche Verdächtige im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 436 männliche Verdächtige und 39 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 94 im Jahr 2021 auf 113 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 451 540
Anzahl der aufgeklärten Fälle 324 380
Anzahl der Verdächtigen 416 475
Anzahl der männlichen Verdächtigen 389 436
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 27 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 94 113

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24