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Rostock Hauptbahnhof: Widerstand bei Kontrolle am Rostocker Hauptbahnhof

Bundespolizisten beendeten das aggressive Verhalten eines alkoholisierten Mannes am Hauptbahnhof Rostock. Der Mann griff die Beamten an und wurde überwältigt, blieb aber unverletzt.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Am Sonntagabend (21. Dezember 2025) beendeten Bundespolizisten das aggressive Verhalten eines stark alkoholisierten Mannes am Hauptbahnhof Rostock.

Um 18:07 Uhr informierte die DB-Sicherheit die Bundespolizei über einen randalierenden Mann auf der Nordseite des Bahnhofs. Eine Streife traf kurz darauf auf den 35-jährigen Deutschen. Der Mann versuchte, in den Bahnhof zu gelangen, obwohl die Sicherheitsmitarbeiter ihm dies untersagten. Als die Beamten ihn ansprachen, schubste er einen Polizisten und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Bundespolizisten überwältigten ihn und legten ihm Handfesseln an.

Während der Durchsuchung trat der Mann mehrfach nach den Beamten, die daraufhin auch seine Beine fesselten, um weitere Angriffe zu verhindern. Trotz der Fesselung leistete er weiterhin Widerstand. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt.

Kurze Zeit später trafen der Rettungsdienst und ein Notarzt ein. Sie brachten die Person in die Universitätsklinik Rostock. Dort wurde eine gerichtlich angeordnete Blutentnahme durchgeführt.

Die Bundespolizei leitete gegen den bereits polizeibekannten Mann ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

Quelle: Presseportal

nf24