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Rostock: Medizinischer Notfall bei Hanse Sail

Rettungskräfte retten Schiffsführer auf Segelyacht während Hanse Sail nach medizinischem Notfall.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Während des ersten Tages der 33. Hanse Sail (08.08.2024) wurde gemeldet, dass es auf einer Segelyacht zu einem medizinischen Notfall gekommen sei, wie die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Rostock mitteilte. Die Rettungskräfte der Wasserwacht, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und der Wasserschutzpolizei konnten den Skipper erfolgreich retten.

Ein Notruf über Seefunk erreichte gegen 16:30 Uhr die Einsatzkräfte, in dem berichtet wurde, dass der Bootsführer einer registrierten Segelyacht bei der Hanse Sail 2024 einen medizinischen Notfall erlitten hatte. Die Yacht befand sich mit vier weiteren Personen im Küstenbereich vor Warnemünde auf einer Ausfahrt. Sofort wurden die Wasserwacht, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und die Wasserschutzpolizei der Hanse Sail alarmiert. Das Küstenstreifenboot „Hoben“ des Landeswasserschutzpolizeiamtes war in der Nähe und eilte zur Segelyacht. Ein Polizeibeamter des Küstenstreifenbootes wechselte auf das Schlauchboot MV 11 zur Segelyacht über und konnte die noch gesegelte Yacht stabilisieren. Ein Rettungssanitäter der Wasserwacht ging an Bord. Der Seenotrettungskreuzer „Arkona“ brachte eine freiwillige Seenotärztin zur Yacht. Die Rettungskräfte konnten den deutschen Skipper stabilisieren. Da niemand sonst an Bord das Boot steuern konnte, wurde die Segelyacht von einem Polizeibeamten an einen Liegeplatz gebracht. Der Schiffsführer wurde währenddessen von der Notärztin versorgt und nach dem Anlegen an den Rettungsdienst übergeben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon waren 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 47.066 Fälle, was 87,97% entspricht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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