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Rostock/Neubrandenburg: Kriminalpolizei sucht Zeugen zu Verdacht auf Manipulation von Halloween-Süßigkeiten

Im Zuständigkeitsbereich Rostock liegen zwölf Anzeigen vor, fünf davon in Nordwestmecklenburg, im Bereich Neubrandenburg zwei. Hinweise nimmt die Dienststelle in Gadebusch unter 03886 722-0 entgegen.

Foto: unsplash

Rostock/Neubrandenburg (ost)

Die Kriminalpolizei ermittelt weiter wegen möglicherweise manipulierter Halloween-Süßigkeiten. Mittlerweile sind im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Rostock zwölf Anzeigen dieser Art eingegangen, fünf davon im Landkreis Nordwestmecklenburg. Bei der Polizei im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg wurden bisher zwei Fälle gemeldet.

Die Untersuchungen zu den Fällen, die im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Rostock bekannt wurden, laufen bei der Kriminalkommissariats-Außenstelle Gadebusch des KK Wismar zusammen. Dort wird auch untersucht, ob zwischen den einzelnen Sachverhalten ein Zusammenhang bestehen könnte.

Um die Fälle weiter aufzuklären, ersucht die Polizei die Bevölkerung erneut um Hinweise. Besonders wichtig sind Wahrnehmungen vom Halloweenabend (31. Oktober), die im Zusammenhang mit der Verteilung oder Bereitstellung von Süßigkeiten stehen. Wer hat dabei Personen oder Handlungen bemerkt, die ihm verdächtig vorkamen?

Vor allem Anwohner mit privaten Videoüberwachungssystemen sollen prüfen, ob noch vorhandene Aufnahmen vom Halloweenabend möglicherweise wichtige Beobachtungen zeigen. Passende Videoaufzeichnungen sollten aufbewahrt und der Polizei übergeben werden.

Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder möglicherweise wichtige Videoaufnahmen besitzt, wird gebeten, die Polizei in Gadebusch unter 03886 722-0 oder eine andere Polizeidienststelle zu kontaktieren.

Quelle: Presseportal

nf24