Die Rostocker Kriminalpolizei ermittelt nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Gartenstadt/Stadtweide. Unbekannte Täter durchsuchten Schränke und Behältnisse.
Rostock: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch

Rostock (ost)
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Rostock aufgenommen, nachdem es am 2. Februar 2025 zwischen 9:00 und 17:45 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus im Rostocker Stadtteil Gartenstadt/Stadtweide gekommen sein soll. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude im Tannenweg ein und durchsuchten verschiedene Schränke und Behälter.
Die genaue Höhe des Diebstahlschadens und die Art der gestohlenen Gegenstände können zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vollständig benannt werden. Der Kriminaldauerdienst war am Tatort im Einsatz und sicherte Spuren.
Die Ermittlungen liegen nun in den Händen der Kriminalpolizei Rostock, die die Bevölkerung um Unterstützung bittet: Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tannenwegs gemacht haben oder sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle sowie die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 890 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 218 im Jahr 2022 auf 213 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 216 im Jahr 2022 auf 231 im Jahr 2023. Davon waren 190 männlich, 26 weiblich und 30 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 193, die weiblichen auf 38 und die nicht-deutschen auf 42. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden nur noch 23 Fälle von Mord gemeldet, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








