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Rostock: Polizei sucht Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung

Die Rostocker Kriminalpolizei ermittelt nach einem Softair-Angriff auf eine Frau in Reutershagen. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat begonnen zu ermitteln, nachdem eine 41-jährige Frau am Montagabend gegen 19:15 Uhr in der Walter-Husemann-Straße vermutlich von einer unbekannten Person mit einer Softair-Waffe beschossen wurde.

Bei der Untersuchung im hinteren Bereich der Walter-Husemann-Straße 10 und 11 entdeckten die Beamten daraufhin mehrere Softair-Kugeln, die als potenzielle Tatwaffe in Betracht kommen. Die betroffene Deutsche erlitt leichte Rötungen, die jedoch keine ärztliche Behandlung erforderten.

Personen, die zu der fraglichen Zeit etwas beobachtet haben oder Hinweise auf mögliche Verdächtige geben können, werden gebeten, sich umgehend zu melden. Informationen nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/4916-1616 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Fälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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