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Rostock: Reisebusunfall auf der A 24

Nach einem Unfall auf der A 24 in Richtung Hamburg wurden 16 Personen leichtverletzt, darunter der Busfahrer und ein Jugendlicher. Die Bergung des Busses dauert noch an.

Foto: unsplash

Blievenstorf/ Stolpe (ost)

Nach einem Unfall mit einem Reisebus in der Nacht zum Freitag auf der A 24 in Richtung Hamburg (wie von der Polizei Rostock mitgeteilt) konnte der linke Fahrstreifen vorübergehend wieder freigegeben werden. Aktuellen Informationen zufolge wurden 16 Personen leicht verletzt, von denen 6 mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden. Sowohl der Busfahrer als auch ein Jugendlicher gehören zu den Verletzten. Die anderen Passagiere wurden vorübergehend mit zwei Ersatzbussen zu einem nahegelegenen Rasthof gebracht, von wo aus sie vom Reiseunternehmen weitertransportiert werden. Die Bergung des verunglückten Reisebusses dauert noch an. Weitere Details folgen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Im Jahr 2022 ereigneten sich in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 53.500 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 47.066 Fälle, was 87,97% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen wurden 2.580 Unfälle (4,82%) verzeichnet. Dabei gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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