Die 19-jährige Rostockerin gestand, den Übergriff erfunden zu haben. Ein Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat wurde eingeleitet.
Rostock: Sexueller Übergriff vorgetäuscht

Rostock (ost)
Der sexuelle Übergriff auf eine 19-jährige Frau aus Rostock in der Nacht zum vergangenen Samstag in der Kröpeliner Straße war nicht echt (siehe Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5807269).
Nach intensiven Untersuchungen der Polizei wurden mehrere Unstimmigkeiten festgestellt. Nachdem sie damit konfrontiert wurde, gab die 19-Jährige zu, den sexuellen Übergriff erfunden zu haben. Sie muss nun mit rechtlichen Konsequenzen wegen Vortäuschung einer Straftat rechnen. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
Quelle: Presseportal








