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Rostock: Urkundenfälschung bei Einreise festgestellt

Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierte einen litauischen Autofahrer, der aus Schweden eingereist war. Der Führerschein des Fahrers wurde als gefälscht identifiziert, zudem wurden Messer und Cannabis beschlagnahmt.

Kontrolle
Foto: Presseportal.de

Rostock (ost)

Am Dienstag kontrollierte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock einen 41-jährigen litauischen Autofahrer im Überseehafen Rostock. Der Mann war zuvor aus Schweden eingereist.

Nachdem der Fahrer seinen Führerschein vorzeigte, stellten die Beamten fest, dass es sich um eine Urkundenfälschung handelte.

Während der folgenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte außerdem drei Messer und eine kleine Menge Cannabis, die beschlagnahmt wurden.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zeigen eine leichte Abnahme von 2022 auf 2023. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 7758 auf 7575. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 6598 auf 6573 zurück. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten Verdächtigen männlich waren, wobei die Anzahl der weiblichen Verdächtigen ebenfalls sank. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). 57 Menschen wurden getötet, 1.105 Personen schwer verletzt und 5.095 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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