Die Bundespolizei in Rostock erhielt Hinweise auf frische Säureanhaftungen an Fahrstuhl und Metallpfeilern an einem S-Bahn Haltepunkt. Einsatzkräfte sperrten die betroffenen Bereiche ab und neutralisierten die Graffiti.
Rostock: Verdacht auf Säureanhaftungen an S-Bahn Haltepunkten

Rostock (ost)
Am Morgen des 22. September 2026 informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock über frische Säureanhaftungen an einem Fahrstuhl und Metallpfeilern, die als Graffiti am S-Bahn Haltepunkt Parkstraße entdeckt wurden, die 3-S-Zentrale der DB AG.
Gestern Vormittag entdeckten Mitarbeiter der DB Sicherheit am S-Bahn Haltepunkt in Lichtenhagen ähnliche Beschmierungen an einem Fahrstuhl. Die betroffenen Bereiche wurden vorübergehend von Einsatzkräften der Bundespolizei abgesperrt. Nach einer Probenentnahme bestätigte die Berufsfeuerwehr Rostock den Verdacht, dass es sich um Säure handelte. Die Kameraden haben die Graffiti neutralisiert. Nach bisherigen Informationen wurden keine Reisenden verletzt und der Bahnverkehr vor Ort war nicht beeinträchtigt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet.
Quelle: Presseportal








