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Rostock: Verkehrsbehinderung durch Sandhaufen

Die Bundespolizeiinspektion Rostock musste gestern ausrücken, um einen Sandhaufen auf dem Bahnübergang Blankenberg zu beseitigen. Dies führte zu einer vorübergehenden Sperrung der Bahnstrecke und einer Gesamtverspätung von 45 Minuten für vier Züge.

Foto: Depositphotos

Blankenberg (ost)

Am gestrigen Tag (30. Oktober 2024) musste die Bundespolizeiinspektion Rostock mit Schaufeln zum Bahnübergang Blankenberg ausrücken. Der Grund dafür war eine große Ansammlung von Sand, die aus bisher ungeklärter Ursache gegen 16:30 Uhr auf der Bundesstraße 192 mitten auf dem Bahnübergang Blankenberg verteilt war. Dieser Sandhaufen befand sich genau zwischen den Gleisen eins und zwei und stellte zunächst nur für den Straßenverkehr ein Hindernis dar, das umfahren werden musste. Ein Lokführer informierte die Notfallleitstelle Berlin, die die Bundespolizei alarmierte. Diese war bereits auf dem Weg zum Einsatzort, als ein Fahrzeug eine große Menge Sand auf Gleis eins, in Richtung Bützow, geschoben haben muss. Dadurch musste die Bahnstrecke vorübergehend gesperrt werden, damit die Sandansammlung entfernt und die Fahrbahn gereinigt werden konnte. Weder der Verursacher der Sandansammlung noch das Fahrzeug, das in den Sandhaufen gefahren sein muss, waren vor Ort. Nach 20 Minuten konnte die Strecke um 17:25 Uhr wieder für den Schienenverkehr freigegeben werden. Vier Züge hatten insgesamt eine Verspätung von 45 Minuten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 1.228, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel gab es 334, was 0,6% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199, was 88,42% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 (4,17%) und auf Autobahnen 437 (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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