Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“, die auf Alkohol, Drogen und Medikamente fokussieren.
Rostock: Verkehrskontrollen starten

Neubrandenburg/Rostock (ost)
Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die gezielten Verkehrskontrollen im Rahmen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“, die im Juni auf Alkohol, Drogen und Medikamente fokussiert sind.
Die Fußball-Europameisterschaft startet am 14. Juni und verspricht einen aufregenden Sommer. Viele Fans werden die Spiele in Biergärten, Kneipen und bei Public Viewings verfolgen und dabei das ein oder andere alkoholische Getränk konsumieren. Doch Vorsicht ist geboten: Wer unter dem Einfluss von Rauschmitteln ein Fahrzeug lenkt, riskiert schwere Unfälle.
Das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss bleibt eine der Hauptursachen für Unfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Im letzten Jahr gab es landesweit knapp 400 Verkehrsunfälle mit Verletzten oder Toten aufgrund von Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr.
Solche Unfälle sind vermeidbar! Die Polizeibeamten der acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden den gesamten Monat Juni über verstärkt, sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen durchführen. Das Ziel ist, das Bewusstsein aller Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren.
Bitte denken Sie daran: Fußball und alkoholische Getränke können eine Kombination Ihrer Wahl sein, solange Sie danach nicht selbst ans Steuer gehen. Bitte tragen Sie dazu bei, die Straßen sicher zu halten, und genießen Sie die EM verantwortungsbewusst!
Kontakt:
Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistiken für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigen insgesamt 53.500 Unfälle. Davon hatten 4913 Unfälle Personenschäden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machten 1233 Unfälle aus, was 2,3% entspricht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% der Gesamtzahl ausmacht. Die übrigen Unfälle waren Sachschadensunfälle, die 87,97% der Gesamtzahl ausmachten. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle, was 58,28% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1266 Schwerverletzte und 4983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








