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Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 44-Jährigen Mann aus Rostock

Der vermisste Mann wurde am 25. Juli 2026 tot aufgefunden. Die Identität wurde bestätigt, die Ermittlungen zu den Todesumständen dauern an.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Der 44-jährige Mann, der seit dem 06. Februar 2026 in Rostock vermisst wurde, wurde trotz intensiver Such- und Ermittlungsmaßnahmen am 25. Juli 2026 nur noch leblos aufgefunden.

Siehe Bekanntgabe in der Presse: https://t1p.de/tyaq7

Nach Untersuchungen und weiteren Ermittlungen wurde heute die Identität zweifelsfrei festgestellt. Die genauen Umstände seines Todes werden weiterhin untersucht.

Die Polizei dankt für alle erhaltenen Hinweise und bittet darum, personenbezogene Daten zu löschen, die gespeichert oder veröffentlicht wurden.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 919 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 818 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 382 im Jahr 2022 auf 409 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 328 im Jahr 2022 auf 394 im Jahr 2023. Davon waren 244 männlich und 150 weiblich, wobei 40 nicht-deutsche Verdächtige beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22.125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 919 818
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 409
Anzahl der Verdächtigen 328 394
Anzahl der männlichen Verdächtigen 209 244
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 119 150
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 40 40

Quelle: Bundeskriminalamt

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