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Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 72-jährigem Ueckermünder

Der vermisste Mann wurde in einem Stettiner Krankenhaus gefunden, nachdem er sich aufgrund gesundheitlicher Probleme dorthin begeben hatte. Die polizeilichen Fahndungsmaßnahmen sind eingestellt.

Foto: unsplash

Ueckermünde (ost)

Am 01.05.2024 wurde ein 72-jähriger Mann in Ueckermünde vermisst. Durch die Zusammenarbeit der deutschen und polnischen Polizei wurde er in einem Krankenhaus in Stettin gefunden. Der Vermisste war dorthin wegen gesundheitlicher Probleme gegangen. Die Suche der Polizei wurde eingestellt. Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und Hinweise. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 1715 Fälle registriert, wovon 481 gelöst wurden. Es gab insgesamt 427 Verdächtige, darunter 276 Männer, 151 Frauen und 62 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2022 nur noch 919 registrierte Fälle, von denen 382 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 328, wobei 209 Männer, 119 Frauen und 40 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Gegensatz dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 1.715 919
Anzahl der aufgeklärten Fälle 481 382
Anzahl der Verdächtigen 427 328
Anzahl der männlichen Verdächtigen 276 209
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 151 119
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 62 40

Quelle: Bundeskriminalamt

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