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Sagard: Alkoholisierte Fahrzeugführerin festgestellt

Eine betrunkene Frau wurde beim Fahren erwischt und festgenommen. Ihr Atemalkoholtest ergab 2,8 Promille, was zu einem Strafverfahren führte.

Foto: Depositphotos

Sassnitz (ost)

Am 05.05.2026 um etwa 16:50 Uhr informierte ein Augenzeuge die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über den Notruf, dass eine betrunkenen Frau mit einem Auto in Sargard unterwegs ist. Sofort wurden Einsatzkräfte des Polizeireviers Sassnitz alarmiert. Diese konnten die 40-jährige deutsche Fahrerin in 18551 Sagard auf dem Parkplatz des EDEKA ausfindig machen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,8 Promille. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer eingeleitet. Ihr Führerschein wurde eingezogen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, während es 2023 nur noch 7972 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 7758 auf 7575. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 6598 auf 6573 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 5556 auf 5585 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1042 auf 988 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 713 auf 875. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden wurden in 1.228 Fällen verzeichnet, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel gab es 334 Mal, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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