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Sanitz: Einbruch in Modegeschäft in Broderstorf

Tresor geplündert, Zeugen gesucht für Ermittlungen.

Foto: Depositphotos

Güstrow/Sanitz (ost)

Heute Morgen wurde das Polizeirevier Sanitz über einen Einbruchdiebstahl in einem Bekleidungsgeschäft am Handelspark in Broderstorf informiert. Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen 19:30 Uhr und 07:00 Uhr gewaltsam in die Geschäftsräume eines Sportgeschäfts ein. Zudem wurde ein im Laden befindlicher Safe gewaltsam geöffnet und mehrere tausend Euro Bargeld gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000EUR geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst hat heute Morgen am Tatort die Spurensicherung und Ermittlungen durchgeführt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock leitet die weiteren Untersuchungen in diesem besonders schweren Fall von Diebstahl.

Zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gesichtete Zeugen oder Personen, die Hinweise auf die Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Informationen werden vom Kriminaldauerdienst der Polizei unter der Rufnummer 0381 – 4916 1616, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, wovon 314 gelöst wurden. Es gab insgesamt 280 Verdächtige, darunter 241 Männer, 39 Frauen und 36 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden nur noch 805 Fälle gemeldet, von denen 218 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 216, darunter 190 Männer, 26 Frauen und 30 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 927 805
Anzahl der aufgeklärten Fälle 314 218
Anzahl der Verdächtigen 280 216
Anzahl der männlichen Verdächtigen 241 190
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 39 26
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 36 30

Quelle: Bundeskriminalamt

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