Akute Lebensgefahr beim Betreten der Eisflächen. Eltern sollen Kinder warnen und Polizei warnt eindringlich vor Eisflächen.
Sassnitz: Todesgefahr auf Eisflächen der Prorer Wiek

Sassnitz (ost)
Wie bereits gestern, am Montag, den 09. Februar 2026, berichtet wurde, besteht nach wie vor eine akute Lebensgefahr beim Betreten der Eisflächen in der Prorer Wiek (siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6213178).
Es wird nachdrücklich davor gewarnt, die Eisflächen zu betreten, zu betreten oder für Freizeitaktivitäten zu nutzen. Eltern werden gebeten, besonders auf ihre Kinder und Jugendlichen zu achten und sie ausdrücklich über die bestehenden Gefahren zu informieren.
Im Falle eines Einbruchs besteht aufgrund der derzeit niedrigen Wassertemperaturen und der instabilen Eisverhältnisse unmittelbare Lebensgefahr. Rettungsmaßnahmen sind unter diesen Bedingungen äußerst schwierig und bringen auch die eingesetzten Einsatzkräfte in erhebliche Gefahr.
Die Polizei ist heute und morgen mit einem Hubschrauber, der mit Wärmebildkameras ausgestattet ist, im Einsatz, um Personen auf den Eisflächen zu lokalisieren. Darüber hinaus sind Beamte des Landesbereitschaftspolizeiamtes vor Ort, die kontinuierlich über Lautsprecherwarnungen vor dem Betreten des Eises warnen und Personen daran hindern, die Eisflächen zu betreten.
Es werden Eisbrecher eingesetzt. Dies führt zu massiven Verschiebungen des Eises, die die bereits bestehende Gefahrensituation erheblich verschärfen. Betroffen sind alle Bereiche, insbesondere der Hafen von Mukran und der Stadthafen von Sassnitz.
Die Sassnitzer Mole bleibt weiterhin gesperrt.
Quelle: Presseportal








