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Schwere Körperverletzung mit Messer in Wismar

Ein 33-jähriger Mann wurde von vier Personen angegriffen und am Rücken schwer verletzt. Die Täter sind noch unbekannt, die Polizei ermittelt.

Foto: Depositphotos

Wismar (ost)

Am Abend des 23.04.2026, gegen 19:40 Uhr, ereignete sich im Schwarzen Weg in Wismar ein größerer polizeilicher Vorfall. Nach aktuellen Informationen wurde ein 33-jähriger Mann aus dem Iran von vier unbekannten Personen angegriffen. Dabei wurde das Opfer von einem Angreifer mit einem Messer am Rücken schwer verletzt. Zur weiteren ärztlichen Behandlung wurde er mit einem Rettungswagen ins Klinikum Schwerin gebracht. Die Einsatzkräfte leiteten eine umfangreiche Suche ein. Das Tatwerkzeug konnte nicht gefunden werden. Es wurde ein Strafverfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen liegen in der Verantwortung der Kriminalpolizei.

Personen, die Informationen zum oben beschriebenen Tathergang oder den Tätern haben, werden gebeten, sich beim örtlich zuständigen Polizeirevier unter der Telefonnummer 03841 2030 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Ina Illing

Polizeikommissarin Polizeihauptrevier Wismar

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 männliche und 4 weibliche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab 26 Verdächtige, darunter 23 Männer und 3 Frauen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24