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Schwerer Unfall auf B 191: Drei Verletzte bei Zusammenstoß zweier PKW

Drei Autoinsassen wurden verletzt, zwei davon schwer. Rettungshubschrauber im Einsatz, Polizei ermittelt zur Unfallursache.

Foto: unsplash

Plau am See (ost)

Am späten Freitagvormittag wurden bei einer Kollision zweier Autos auf der B 191 bei Plau drei Insassen verletzt, davon zwei schwer. Die beiden Fahrzeuge stießen an einer Einmündung zusammen, wobei ein 75-jähriger Autofahrer so schwer verletzt wurde, dass er kurz darauf mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Seine Mitfahrerin erlitt leichte Verletzungen. Auch der 60-jährige Fahrer des anderen Autos wurde schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der auf etwa 50.000 Euro geschätzt wird. Die Feuerwehr musste eingreifen, da Betriebsstoffe aus den Unfallfahrzeugen ausliefen. Die B 191 musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle vollständig gesperrt werden (Stand 13:00 Uhr: Die Sperrung dauert noch an). Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache. Derzeit wird von einem Vorfahrtsfehler ausgegangen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1233 Fälle aus, was 2,3% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 288 Fällen relativ selten (0,54%). Die meisten Unfälle (87,97%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1266 Schwerverletzte und 4983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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