Die Polizei sucht nach einem Autofahrer, der mit überhöhter Geschwindigkeit einen Unfall verursachte und danach flüchtete. Zeugen meldeten den Vorfall gegen 20:25 Uhr.
Schwerin: Autofahrer verursacht Unfall und flüchtet

Schwerin (ost)
Die Polizei ersucht um Informationen, nachdem am Freitagabend ein Autofahrer bei überhöhter Geschwindigkeit einen Unfall verursachte und danach floh.
Augenzeugen meldeten den Vorfall gegen 20:25 Uhr. Der Fahrer eines BMWs fuhr mit hoher Geschwindigkeit von der Otto-Weltzien-Straße in die Rogahner Straße. In der Kurve verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Werbemast sowie einem Zaun und dem dortigen Stromkasten. Danach entfernte sich der Fahrer über die Umgehungsstraße vom Unfallort. Die Polizei hat ein Strafverfahren im Zusammenhang mit dem Unfall eingeleitet. Das Kriminalkommissariat Schwerin führt die Ermittlungen zu dem unbekannten männlichen Fahrer. Am Unfallort wurden Fahrzeugteile sichergestellt, die einem grauen 3er BMW älteren Baujahres zugeordnet werden können. Das Fahrzeug sollte laut ersten Erkenntnissen Beschädigungen an der gesamten rechten Fahrzeugseite sowie im Bereich der hinteren Stoßstange aufweisen. Weitere Schäden sind nicht auszuschließen.
Hinweise zum Fahrzeug und zum Fahrer können bei der Polizei unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 gemeldet werden.
Kontakt:
Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 47.066 Fälle, was 87,97% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Todesopfer, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








