Zwei unbekannte Täter versuchten in Pension einzudringen. Zeugen alarmierten Polizei, Täter konnten flüchten. Schaden geschätzt, Ermittlungen laufen.
Schwerin: Einbruch in Beherbergungsbetrieb; Polizei sucht nach Tatverdächtigen

Schwerin (ost)
Bei einem Einbruch in einen Beherbergungsbetrieb sucht die Polizei nach Informationen über die Verdächtigen. Gemäß ersten Erkenntnissen haben zwei Unbekannte am Sonntagmorgen gegen 03:40 Uhr versucht, in eine Pension in der Goethestraße einzudringen. Zeugen bemerkten den Vorfall und alarmierten die Polizei. Um die Täter zu finden, wurde ein Spürhund der Polizei eingesetzt, jedoch konnten die beiden Männer entkommen. Der entstandene Schaden wird auf einen Betrag im unteren dreistelligen Bereich geschätzt. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Beweise gesichert, die nun untersucht werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen bittet die Polizei um Informationen zu den Verdächtigen (0385/5180-2224).
Kontakt:
Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, wovon 314 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 280 Verdächtige, darunter 241 Männer, 39 Frauen und 36 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 sank die Zahl der Einbrüche auf 805, von denen 218 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 Männer, 26 Frauen und 30 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 927 | 805 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 314 | 218 |
| Anzahl der Verdächtigen | 280 | 216 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 241 | 190 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 39 | 26 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 36 | 30 |
Quelle: Bundeskriminalamt








