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Schwerin: Fahrerwechsel vor Polizeikontrolle scheitert

Ein misslungener Versuch, unmittelbar vor einer Polizeikontrolle die Fahrer zu wechseln, führte zu einem Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der 28-jährige syrische Staatsangehörige wurde gestoppt und die Weiterfahrt untersagt.

Foto: unsplash

Schwerin (ost)

Ein misslungener Fahrerwechsel unmittelbar vor einer Polizeikontrolle fand am Donnerstagabend in Schwerin statt.

Um etwa 19:30 Uhr wollten Polizeibeamte im Stadtteil Mueßer Holz in Schwerin einen Cupra Leon kontrollieren. Als das Auto anhielt, stieg der Fahrer aus und blieb neben dem Fahrzeug stehen. Gleichzeitig wechselte der bisherige Beifahrer auf den Fahrersitz.

Während der Kontrolle versuchte der Verdächtige den Beamten zu suggerieren, dass er nicht gefahren sei. Doch aufgrund ihrer direkten Beobachtungen und der unterschiedlichen Erscheinungsbilder der beiden Männer konnte die Polizei diesen Betrugsversuch schnell entlarven. Der tatsächliche Fahrer gab schließlich den Vorfall zu.

Der 28-jährige syrische Staatsangehörige hatte nach bisherigen Erkenntnissen keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt und leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.

Quelle: Presseportal

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