Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem Tatverdächtigen, der sich als Kriminalpolizei ausgab und eine Seniorin bestahl.
Schwerin: Falsche Polizeibeamte erbeuten Bargeld und Wertgegenstände

Schwerin (ost)
Die Polizeiinspektion Schwerin ersucht weiterhin um die Unterstützung der Bevölkerung bei der Suche nach einem Verdächtigen, der zusammen mit einem Komplizen einer älteren Dame bestohlen hat und hofft, durch die Veröffentlichung eines Phantombildes neue Hinweise zu erhalten.
Die beiden unbekannten männlichen Täter gaben vor, Polizeibeamte der Kriminalpolizei zu sein, und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung des Opfers. Gemäß den bisherigen Ermittlungen sprachen die beiden Verdächtigen die Geschädigte kurz vor ihrer Wohnung an und zeigten gefälschte Dienstausweise vor. Unter dem Vorwand eines Einbruchs in ihrer Wohnung begleiteten sie die Frau in ihre Räumlichkeiten. Erst nachdem die beiden Männer die Wohnung verlassen hatten, bemerkte die Seniorin, dass Bargeld aus den zuvor gezeigten Verstecken sowie ihr Mobiltelefon und ihr Festnetztelefon fehlten.
Siehe die erstellte Pressemitteilung vom 20.01.2025: https://t1p.de/lpeem
Da die umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Schwerin nicht zur Identifizierung des Verdächtigen geführt haben, wird auf Anordnung des Amtsgerichts Schwerin mithilfe eines Phantombildes nach ihm gefahndet.
Das Phantombild ist hier verfügbar: https://t1p.de/napqy
Wer Informationen über die Person oder ihren Aufenthaltsort hat, wird gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin (0385/5180-2224), über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Die lokalen Medien werden gebeten, bei der Verbreitung dieses Aufrufs die beigefügten Bilder zu verwenden. Auch die Radiosender werden gebeten, diese Öffentlichkeitsfahndung zu übertragen.
Die Polizei warnt eindringlich vor Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Echte Polizeibeamte fordern niemals Bargeld oder Wertgegenstände zur „Sicherung“ und zeigen immer ihre echten Dienstausweise vor. Im Zweifelsfall sollte immer die Notrufnummer 110 gewählt werden, um die Identität der Beamten zu überprüfen.
Quelle: Presseportal








