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Schwerin: Polizei ermittelt gegen 58-jährigen E-Scooter-Fahrer

Ein betrunkener E-Scooter-Fahrer verliert Kontrolle, stürzt und hat keinen Versicherungsschutz. Ermittlungen wegen Trunkenheit und Verstoß gegen Pflichtversicherungsgesetz.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Am Mittwochabend hat ein Fahrer eines E-Scooters im Schweriner Stadtteil Krebsförden die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, da er erheblich alkoholisiert war.

Um 20:35 Uhr stürzte der 58-jährige Fahrer allein. Die Polizisten vor Ort identifizierten schnell den Grund für den Unfall: Der Schweriner war stark betrunken. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,13 Promille. Aufgrund einer Kopfverletzung, die er sich zugezogen hatte, wurde der 58-jährige ukrainische Staatsbürger zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde auch eine Blutprobe im Rahmen der polizeilichen Untersuchungen entnommen. Bei der Überprüfung des E-Scooters stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug nicht ausreichend versichert war.

Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Gegen den Fahrer wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle gemeldet, wovon 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, darunter 5556 Männer, 1042 Frauen und 713 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden 7972 Fälle gemeldet, wovon 7575 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 6573, wobei 5585 Männer, 988 Frauen und 875 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. 334 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. In Ortslagen innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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