Die Polizei Mecklenburg-Vorpommern begleitete landesweit angemeldete Versammlungen mit 533 Einsatzkräften. Trotz Verkehrsbeeinträchtigungen verliefen die Versammlungen geordnet.
Schwerin: Polizei gewährleistet sicheren Versammlungsablauf

Schwerin (ost)
Heute, am 8. Januar, fanden in Mecklenburg-Vorpommern mehrere angemeldete Versammlungen an verschiedenen Standorten statt. Die Proteste wurden landesweit von der Polizei Mecklenburg-Vorpommern begleitet.
Siehe Pressemitteilung: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell/?id=216946&processor=processor.sa.pressemitteilung
Die Polizei war an allen Versammlungsorten sowie in der Nähe der betroffenen Autobahnanschlussstellen mit insgesamt 533 Einsatzkräften präsent. Das Ziel war, das Recht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten, gleichzeitig aber auch die öffentliche Sicherheit, Ordnung und Verkehrssicherheit sicherzustellen. Diese Aufgabe wurde während des gesamten Versammlungszeitraums erfüllt. Trotz vereinzelter Verkehrsbehinderungen war das Befahren der Bundesautobahnen jederzeit möglich. Die Polizei überwachte die Einhaltung der erteilten Auflagen für die Versammlungen. Aus polizeilicher Sicht verliefen die Versammlungen insgesamt geordnet.
Der Innenminister Christian Pegel sagte: „Die Polizei Mecklenburg-Vorpommern war heute landesweit gut vorbereitet und an allen relevanten Stellen präsent. Sie hat mit Augenmaß, Professionalität und hoher Einsatzbereitschaft dafür gesorgt, dass die Versammlungen sicher durchgeführt werden konnten und gleichzeitig die Verkehrssicherheit gewährleistet blieb. Mein Dank gilt allen eingesetzten Polizeikräften für ihre engagierte und verantwortungsvolle Arbeit.“
An den betroffenen Anschlussstellen zählten die Beamten in der Spitze insgesamt 269 Teilnehmende mit 198 Fahrzeugen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








