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Schwerin: Polizei sucht Zeugen nach Einbrüchen in Gartenlauben

Die Polizei Schwerin sucht Zeugen nach Einbrüchen in Gartenlauben in der Schweriner Weststadt. Unbekannte Täter brachen mehrere Grundstückstore und Gartenlauben auf.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Am Sonntag wurde die Polizei Schwerin zu mehreren Einbrüchen und versuchten Einbrüchen in Gartenlauben in der Weststadt von Schwerin gerufen. Besitzer von Gärten in verschiedenen Kleingartenanlagen stellten fest, dass ihre Grundstücke und Gartenhäuser gewaltsam angegriffen worden waren.

Nach aktuellen Informationen haben ein oder mehrere bisher unbekannte Täter im Zeitraum von Freitag, dem 29.01.2026, 18:00 Uhr, bis Sonntag, dem 01.02.2026, 12:00 Uhr, Zutritt zu insgesamt drei Kleingartenanlagen im Bereich der Lessingstraße / Hans-Fallada-Straße verschafft. Dort wurden von den unbekannten Verdächtigen mehrere Grundstückstore und Gartenlauben gewaltsam geöffnet.

Ob und in welchem Ausmaß Diebesgut erlangt wurde, wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht. Informationen über die Höhe des Schadens liegen derzeit noch nicht vor.

Die Polizei hat Ermittlungen unter anderem wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der betroffenen Kleingartenanlagen gesehen haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 23, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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