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Schwerin: Polizei sucht Zeugen nach gefährlichem Eingriff

Die Schweriner Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung von Vandalismus in der Puschkinstraße. Der Tatzeitraum wird auf 01:00 Uhr bis 06:45 Uhr eingegrenzt.

Foto: unsplash

Schwerin (ost)

Die Polizei in Schwerin bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung, um den Vandalismus in der Puschkinstraße aufzuklären.

Früh am Morgen des 10. Mai 2025 wurden Verkehrsschilder und eine Straßenlaterne auf dem Weg vom Schweriner Marktplatz zur Schelfkirche umgeknickt und teilweise herausgerissen. Nach den neuesten Informationen kann die ungefähre Zeit des Vorfalls auf 01:00 Uhr bis 06:45 Uhr eingegrenzt werden. Da eines der Verkehrsschilder ein „Vorfahrt gewähren“-Schild war und das Risiko von Unfällen an dieser Stelle bei Unlesbarkeit eklatant ansteigt, ermittelt die Kriminalpolizei wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Außerdem wurde ein Verfahren wegen Sachbeschädigung in mehreren Fällen eingeleitet.

Die Kriminalpolizei in Schwerin bittet Zeugen, die zum Zeitpunkt des Vorfalls in der Nähe waren und den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über die Verantwortlichen haben, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. 3.500 Unfälle ereigneten sich innerorts (6,29%), 2.320 außerorts (4,17%) und 437 auf Autobahnen (0,79%). Insgesamt gab es 57 Tote, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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