Am Abend des 26.03.2024 kam es in einem Innenhof in Schwerin zu einem Körperverletzungsdelikt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Schwerin: Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung

Schwerin (ost)
Am Abend des 26.03.2024 ereignete sich in einem Innenhof in Schwerin eine Körperverletzung, bei der das Opfer im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach bisherigen Informationen wurde ein 59-jähriger Deutscher nach einem verbalen Streit in einem Hinterhof in der Wismarschen Straße angegriffen. Der Täter, dessen Identität unbekannt ist, handelte gegen 18:25 Uhr aus einer Gruppe von mehreren Personen heraus. Der 59-Jährige erlitt Kopfverletzungen, die zunächst vor Ort von Rettungskräften versorgt und dann im Krankenhaus behandelt werden mussten.
Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen in Bezug auf diese Körperverletzung übernommen. Hinweise zu möglichen Tätern nimmt die Polizei unter 0385/5180-2224 entgegen.
Kontakt:
Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine, Paula Schlegel
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, wovon 8304 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6776, wobei 5675 männlich und 1101 weiblich waren. 647 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 8223, wobei 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 6598, wobei 5556 männlich und 1042 weiblich waren. 713 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.728 | 8.223 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 8.304 | 7.758 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.776 | 6.598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.675 | 5.556 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.101 | 1.042 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 647 | 713 |
Quelle: Bundeskriminalamt








