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Schwerin: Tankstellenmitarbeiterin verhindert Trickbetrug

Eine aufmerksame Tankstellenmitarbeiterin hat einen Trickbetrug vereitelt. Die Rentnerin sollte Paysafe-Karten gegen einen angeblichen Gewinn eintauschen, doch die Mitarbeiterin griff ein.

Foto: unsplash

Schwerin (ost)

Letzten Freitag hat eine aufmerksame Angestellte einer Tankstelle einen Betrugsversuch an einer 68-jährigen Frau vereitelt. Die Seniorin plante, Paysafe-Karten im Wert von mehreren Hundert Euro zu erwerben. Diese sollte sie laut den Tätern gegen einen vermeintlichen Gewinn von fast 40.000 Euro eintauschen.

Die Angestellte wurde skeptisch, erklärte der Frau die Betrugsmasche und alarmierte die Polizei. Dadurch konnte ein finanzieller Schaden vermieden werden. Eine entsprechende Anzeige wurde erstattet.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 919 Fälle gemeldet, wovon 382 gelöst wurden. Es gab insgesamt 328 Verdächtige, darunter 209 Männer, 119 Frauen und 40 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden 818 Fälle registriert, wovon 409 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 394, wobei 244 Männer, 150 Frauen und wiederum 40 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 919 818
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 409
Anzahl der Verdächtigen 328 394
Anzahl der männlichen Verdächtigen 209 244
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 119 150
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 40 40

Quelle: Bundeskriminalamt

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