Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schwerin: Trunkenheitsfahrt durch 64-jährigen Fahrzeugführer ohne Fahrerlaubnis

Am Abend des 16.04.2024 wurde gemeldet, dass ein Mann alkoholisiert einen PKW fuhr. Der Fahrer konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen und hatte 2,79 Promille Alkohol im Blut.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Früh am Abend des 16.04.2024 erhielten die Polizeikräfte in Schwerin die Information, dass ein Mann betrunken ein Auto fahren würde.

Über den Notruf wurde gemeldet, dass ein Mann ein alkoholisches Getränk konsumiert und dann mit einem Auto weggefahren sei.

Die Polizisten begaben sich zur Adresse des Fahrzeughalters, wo sie die Fahrzeughalterin und ihren Ehemann antrafen. Beide leugneten zunächst die Tat. Durch Aussagen von Zeugen des Vorfalls verdichtete sich der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer des 64-Jährigen. Während des polizeilichen Vorgehens gaben das Ehepaar zu, dass der 64-Jährige zuvor das Fahrzeug gefahren hatte. Eine gültige Fahrerlaubnis konnte er nicht vorzeigen.

Ein vor Ort durchgeführter Test ergab einen Atemalkoholwert von 2,79 Promille. Danach wurde eine Blutprobe entnommen.

Das Fahren eines Autos unter Alkoholeinfluss sowie das Fahren ohne Fahrerlaubnis werden strafrechtlich verfolgt.

Kontakt:

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Paula Schlegel
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Hier geht es zur Originalquelle

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle registriert, wovon 8304 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6776 Verdächtige, davon 5675 männliche und 1101 weibliche Verdächtige. 647 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 8223, wobei 7758 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 6598, wobei 5556 männliche und 1042 weibliche Verdächtige waren. 713 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 insgesamt 70510 Drogenfälle verzeichnet, was die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland darstellt.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.728 8.223
Anzahl der aufgeklärten Fälle 8.304 7.758
Anzahl der Verdächtigen 6.776 6.598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.675 5.556
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.101 1.042
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 647 713

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24