Ein aufmerksamer Zeuge stoppt eine Trunkenheitsfahrt auf einem Supermarktparkplatz. Die Polizei findet einen 70-jährigen Fahrer mit 1,73 Promille.
Schwerin: Zeuge verhindert Trunkenheitsfahrt

Schwerin (ost)
Dank eines aufmerksamen Beobachters konnte gestern Vormittag eine weitere Trunkenheitsfahrt rechtzeitig verhindert werden.
Um 10:00 Uhr informierte der Hinweisgeber die Polizei darüber, dass ein betrunkener Autofahrer von Klein Rogahn in Richtung Schwerin unterwegs sei.
Letztendlich fanden die Beamten den 70-jährigen deutschen Fahrer auf dem Parkplatz eines Supermarktes am Fasanehof in Schwerin. Der Mann zeigte den Polizisten eindeutige Anzeichen von Alkoholkonsum. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Mit einem Wert von 1,73 Promille war der Mann stark betrunken.
Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt, ordnete eine Blutentnahme an und nahm seinen Führerschein in Besitz. Trotz der Beweise bestritt der Mann bis zum Ende der Maßnahmen, selbst gefahren zu sein. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet, die Ermittlungen sind im Gange.
Die Polizei lobt das schnelle Handeln des Zeugen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, von denen 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, wobei 5556 männliche und 1042 weibliche Verdächtige waren. 713 der Verdächtigen waren nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 7972 Fälle registriert, von denen 7575 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 6573, wobei 5585 männliche und 988 weibliche Verdächtige waren. 875 der Verdächtigen waren nicht deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 73917 Drogenfälle registriert, was die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt








