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Schwerinerin landet nach Polizeikontrolle in JVA

Eine Schwerinerin wurde nach einer Polizeikontrolle wegen falscher Kennzeichnung ihres E-Scooters festgenommen. Drei weitere Fahrer müssen sich ebenfalls verantworten.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Es wird von der Polizei darauf hingewiesen, dass Fahrer seit dem 1. März 2024 den Wechsel der Versicherungskennzeichen beachten sollten. Bei der täglichen Verkehrsüberwachung hat die Polizei in Schwerin nicht nur die Verkehrsteilnehmer im Auge, sondern auch die Fahrzeuge. Für eine Bewohnerin von Schwerin endete eine solche Polizeikontrolle gestern im Gefängnis.

Während der Überprüfung eines E-Scooters bemerkten die Beamten, dass anstelle des gültigen blauen Kennzeichens für das Jahr 2024 ein schwarzes angebracht war. Eine genauere Untersuchung ergab, dass die 41-jährige Fahrerin per Haftbefehl gesucht wurde. Ihre Bewährungsstrafe wegen wiederholten Betrugs wurde aufgehoben, woraufhin sie festgenommen wurde. Sie wird nun für über 400 Tage inhaftiert.

Drei weitere Fahrer von E-Scootern müssen sich ebenfalls seit gestern wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. In solchen Fällen muss die Polizei ein Strafverfahren einleiten. Den Fahrern droht eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe.

Es wird von der Polizei betont, sich vor Fahrtantritt zu vergewissern, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß gekennzeichnet ist oder dies zu veranlassen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden gab es 1.233 Mal, was 2,3% entspricht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,97%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Bei den Verkehrsunfällen kamen 83 Menschen ums Leben, 1.266 wurden schwer verletzt und 4.983 leicht verletzt.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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